Psychotherapie – Eberhard Schneider

Praxis in Steinheim/Westf.

7. Juni 2011
von admin
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Wann und wie ist Psychotherapie hilfreich?

Sie sind in einer Situation, in der Sie nicht mehr weiter wissen. Oder Sie fühlen sich in Ihren Beziehungen festgefahren. Sie haben wenig Spaß an dem, was Sie tun und erleben. Oder Sie fühlen sich vielem nicht mehr gewachsen. Vielleicht haben Sie auch chronische gesundheitliche Beschwerden, mit denen Sie schlecht zurechtkommen

Ihre Wünsche könnten sein: Bestimmte Dinge anders zu tun, die Ursache von inneren Belastungen zu erkennen und sie zu verändern, Ihr Bewußtsein über sich und Ihre Beziehungen zu erweitern. Eigene Ressourcen zu nutzen. Sich selbst mehr zu akzeptieren. Gewohnheiten aufzugeben, die Sie nicht mehr mögen. Wieder entspannen oder besser genießen zu können. Mit Zuversicht und  Mut auf Situationen zugehen.

Dann kann für Sie Psychotherapie sehr hilfreich sein, um neue Wege zur Lösung alter Probleme zu entdecken.
Meine Leitvorstellungen für Psychotherapie:
Sie bestimmen selbst Ihre Ziele, Ihre Schritte und Ihr Tempo in der Arbeit. Sie können ein Problem Gestalt annehmen zu lassen, um es bewältigen zu können. Deswegen sind kreative Medien, Phantasiereisen und Rollenspiel-Methoden wichtig, um schwierige Situationen in der Therapie neu erlebbar zu machen. Sie erkennen Blockaden und finden Wege, diese zu umgehen. Sie lernen, Ihre Fähigkeiten auch in scheinbar ausweglosen Situationen wahrzunehmen, und erfahren mehr über Ihre unterschiedlichen Persönlichkeitsanteile und inneren Ressourcen. Sie entwickeln Ihre Möglichkeiten zur Selbstregulation weiter und erleben mehr innere Freiheit.

Was Sie erwartet:

Die erste Sitzung: Ihr erster Besuch hilft mir, einen allgemeinen Eindruck von Ihrer Situation zu gewinnen, um zu entscheiden, wie ich Ihnen am besten helfen kann.

Fragen: Ich möchte Sie ermutigen, jederzeit Fragen nach Ihrer Behandlung und Ihren Fortschritten zu stellen.

 Aktive Beteiligung: Psychotherapie funktioniert am besten, wenn Klienten die Zeit zwischen den Sitzungen nutzen, um über das, was in der Therapie besprochen wurde, nachzudenken und daran zu arbeiten.

Fortschritte in der Therapie: Manchmal haben Klienten den Eindruck, gute Fortschritte zu machen, bei anderer Gelegenheit kommt es ihnen so vor, als würden sie auf der Stelle treten. Manchmal fühlt man sich im Anschluss an eine Sitzung besser, bei anderer Gelegenheit schlechter. Das ist ein normaler Bestandteil des Prozesses, durch den man persönliche Probleme löst.

3. Juni 2011
von admin
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Willkommen!

Willkommen auf der Seite der Psychotherapeutischen Praxis von Eberhard Schneider in Steinheim.

Hier habe ich einiges Wissenswertes zusammengestellt – praktische Hinweise zur Kontaktaufnahme und einige interessante Informationen rund um die psychische Gesundheit.

Ich würde mich freuen, wenn Sie sich hier etwas umsehen.

 

2. Dezember 2015
von admin
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Spam-Mail mit dieser domain-Adresse

In letzter Zeit gab es Spam-Mails mit einer Adresse meiner domain (schneider-psy).   Ich weise ausdrücklich darauf hin, dass ich mit dem Versand dieser Mails  nichts zu tun habe, und distanziere mich vom beworbenen Inhalt dieser Mails.

Da die Header-Daten von ausgehenden Emails sehr leicht zu fälschen sind, habe ich leider keine Möglichkeit, den Versand solcher Mails zu verhindern.

25. Dezember 2013
von admin
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Achtsamkeit und Schweigen: Stille Nacht – Beruf + Büro – Unternehmen – Handelsblatt

24.12.2013,

Meditieren und Entstressen im Schweigeseminar: Funktioniert das? In den eigenen Körper hineinhorchen, entspannen und Selbstheilungskräfte aktivieren: Wie geht das? Das Protokoll eines Selbstversuchs.

via Achtsamkeit und Schweigen: Stille Nacht – Beruf + Büro – Unternehmen – Handelsblatt.

13. Dezember 2013
von admin
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Krankenkassen: Druck auf psychisch Kranke wächst – SPIEGEL ONLINE

Krankenkassen: Druck auf psychisch Kranke wächst – SPIEGEL ONLINE.

Ohne gesetzliche Legitimation mischen sich immer häufiger Krankenkassen in die Behandlung psychisch Kranker ein- berichtet SPIEGEL ONLINE.  

Krankenkassen: Druck auf psychisch Kranke wächst

Von Jana Hauschild

Therapiesitzung: Manche Patienten werden durch die Anrufe zurückgeworfen Zur Großansicht

Corbis

Therapiesitzung: Manche Patienten werden durch die Anrufe zurückgeworfen

Krankenkassen mischen sich zunehmend in die Behandlung psychisch Kranker ein. Sachbearbeiter drohen mit Kürzungen und drängen Patienten zum Arbeiten. Das soll Geld sparen, doch die Versicherer erreichen oft gerade das Gegenteil, warnen Therapeuten.

Sie sind depressiv, machen nur eine Psychotherapie und nehmen keine Antidepressiva? Dann bekommen Sie kein Geld mehr von der Krankenkasse. – Lassen Sie sich stationär behandeln, sonst streichen wir Ihr Krankengeld! – Sie hatten doch schon eine Reha. Jetzt müssen sie wieder arbeiten gehen, sonst bezahlen wir die ambulante Weiterbehandlung nicht.

Solche und ähnlich Aussagen müssen sich gesetzlich Krankenversicherte, die wegen einer psychischen Erkrankung krankgeschrieben und in Psychotherapie sind, offenbar immer öfter anhören, berichtet die Deutsche Psychotherapeuten Vereinigung (DPtV). Auch SPIEGEL ONLINE hat bereits über solche Fälle berichtet.

Der Therapeutenverband hat jetzt Erfahrungsberichte von Psychotherapeuten und deren Patienten gesammelt. Die Schilderungen erschrecken. Darauf müssen psychisch Kranke sich offenbar gefasst machen:

Aufforderung zur Kündigung

Die Betroffenen werden von Sachbearbeitern angerufen oder zu einem persönlichen Gespräch einbestellt und dann bedrängt, persönliche Angaben zu ihrer Erkrankung, Psychotherapie und Privatleben zu machen. Ihnen wird der Wechsel des Psychotherapeuten oder Hausarztes nahe gelegt und gesagt, sie sollten möglichst bald wieder ihre Arbeit aufnehmen. Manchmal heißt es auch, sie sollten ihren Arbeitsplatz einfach kündigen. Davon würde die Krankenkasse doppelt profitieren: Sie müsste kein Krankengeld mehr bezahlen, denn der Unterhalt kommt dann vom Arbeitsamt, das zugleich die Krankenversicherungsbeiträge übernimmt.

Drohung mit LeistungsverlustNicht selten drohen die Kassenmitarbeiter damit, das Krankengeld oder die Kostenübernahme einer Psychotherapie zu streichen, wenn die Versicherten nicht spuren. In einem Fall drohte die Sachbearbeiterin mit Geldentzug, weil die Patientin keine Antidepressiva einnahm. Ein anderer Kassenmitarbeiter drängte eine Versicherte zu einer stationären Behandlung und drohte mit Kürzungen. Dabei rieten sowohl der ambulante Psychotherapeut der Betroffenen als auch der ambulant behandelnde Psychiater von einer Klinikeinweisung ab.

Ziel: Kosten abwenden    Die Schikanen sollen offensichtlich Kosten sparen. Denn zum einen steigt die Zahl der Arbeitsunfähigkeitstage unter Arbeitnehmern seit Jahren rapide an. Vor allem psychisch Erkrankte fallen meist mehrere Wochen bis Monate aus. Ab einem bestimmten Zeitpunkt ersetzt dann das Krankengeld der Krankenkasse die Lohnzahlungen. Zugleich klettert auch der Bedarf an ambulanter Psychotherapie nach oben, weil Erkrankte sich heute eher in Behandlung begeben als noch vor einigen Jahren. Auch hier nehmen die Kosten für die Kassen seit Jahren zu.

Folge: Längere Krankheit    „Die Forderungen der Krankenkassen deuten aber nicht nur darauf hin, dass sie Geld sparen wollen, sondern auch darauf, dass die Mitarbeiter nicht wissen, was eine psychische Erkrankung für die Betroffenen bedeutet und welche Behandlungsmöglichkeiten überhaupt sinnvoll sind“, sagt Barbara Lubisch. Die Einmischung der Kassen beschleunige die Genesung keinesfalls; die Folgen solcher Anrufe und Gespräche seien für die Patienten verheerend und auch für die Kassen kontraproduktiv.

Der Druck der Kassen wirft viele Betroffene zurück oder verhindert einen Behandlungsfortschritt. „In den Therapiesitzungen müssen dann erst einmal die Auswirkungen der Krankenkassendrohung verarbeitet werden, statt dass die eigentlichen Probleme besprochen werden können“, sagt die DPtV-Vorsitzende. Schlaflose Nächte, erhöhter Blutdruck, erneute Zweifel an sich selbst könnten die Folgen sein.

Kassen rechtfertigen sich     Der Spitzenverband der Gesetzlichen Krankenversicherungen rechtfertigt die Nachfragen. „Es ist die Aufgabe der Krankenkassen, gerade langfristig oder chronisch Erkrankten mit Rat und Tat zur Seite zu stehen. Es ist ein schwieriger Balanceakt, einerseits aktiv auf kranke Menschen zuzugehen, um ihnen Hilfe anbieten zu können, ihnen aber andererseits keinesfalls das Gefühl zu geben, dass sie bedrängt würden. Wenn Kassenmitarbeitern dieser Balanceakt in Einzelfällen nicht gelingt, dann bedauern wir dies“, sagt ein Sprecher.

„Sie beraten nur? Das ist eine Schutzbehauptung“, sagt der Unternehmensberater Daniel Wagner*. Er hat ein Netzwerk aus betroffenen Versicherten und Fachanwälten gegründet, nachdem seine Lebensgefährtin von der Krankenkasse so sehr unter Druck gesetzt wurde, dass sie einen Rückfall in die Depression erlitt. SPIEGEL ONLINE hat über den Fall berichtet.

Wagner schätzt, dass die Dunkelziffer der Versicherten, die von ihren Krankenkassen schikaniert werden, vor allem unter den psychisch Kranken hoch ist, „denn die wenigstens von ihnen trauen sich, sich zu wehren und an die Öffentlichkeit zu gehen.“ Seine Lebensgefährtin hat mit seiner Unterstützung die Krankenkasse wegen Nötigung verklagt. Das Verfahren wurde zunächst eingestellt, vor kurzem aber von der Staatsanwaltschaft wieder aufgerollt.

 

15. September 2013
von admin
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Antidepressiva oder Psychotherapie? | Wissen & Umwelt | DW.DE | 15.09.2013

Antidepressiva oder Psychotherapie? | Wissen & Umwelt | DW.DE | 15.09.2013.

Meist hängt es von der Beurteilung eines Arztes ab, ob er einen depressiven Patienten zur Apotheke oder zum Psychotherapeuten schickt. US-Forscher wollen, dass in Zukunft ein Hirnscan darüber entscheidet.

 

 

Ein Hirnscan soll voraussagen können, ob Psychotherapie oder Antidepressiva bei einem depressiven Patienten besser anschlägt. Wie Mediziner von der Emory Universität in Atlanta berichten, verrät das ein genauer Blick auf die so genannte Inselrinde. Diese Gehirnregion über dem Ohr beeinflusst das Gefühlsleben und ist bei Depressiven oft fehlgeschaltet.

 

Nach Angaben der Forscher half bei denjenigen, deren Inselrinde übermäßig viel Glucose verbrauchte, eine Verhaltenstherapie. Bei Depressiven, bei denen diese Gehirnregion hingegen weniger aktiv war und daher weniger Glucose umsetzte, waren Antidepressiva erfolgreicher.

 

„Wenn unsere Ergebnisse durch weitere Tests bestätigt werden, könnte das der erste objektive Marker sein, um eine Behandlungsmethode für Depressionen zu wählen“, schreiben Helen Mayberg von der Emory Universität und ihre Kollegen.

 

Die Ergebnisse sind „ein interessanter Denkanstoß“, sagt Wolfgang Maier, Direktor der Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie am Universitätsklinikum Bonn. Man dürfe die Studie aber nicht überbewerten. „Das war nur eine kleine Stichprobe.“