Psychotherapie – Eberhard Schneider

Coaching Supervision

1. Oktober 2020
von admin
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Meine Praxis geht an Frau Kerstin Dorn über

Seit einiger Zeit habe ich mich nach einer geeigneten Nachfolgerin für meine psychotherapeutische Praxis in Steinheim umgesehen.

Ich bin froh, dass Frau Kerstin Dorn nun ab Oktober die Praxis weiterführt. Sie ist Verhaltenstherapeutin und hat wichtige Qualifikationen, zum Beispiel für PatientInnen mit Traumafolgestörungen.

Sie können sie unter der bisherigen Praxisnummer (05233-951 550) erreichen.

Allen Klientinnen und Klienten und KollegInnen, die mit mir in der Vergangenheit zusammengearbeitet haben, sage ich herzlich „Danke“ für das mir erwiesene Vertrauen.

2. Dezember 2015
von admin
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Spam-Mail mit dieser domain-Adresse

In letzter Zeit gab es Spam-Mails mit einer Adresse meiner domain (schneider-psy).   Ich weise ausdrücklich darauf hin, dass ich mit dem Versand dieser Mails  nichts zu tun habe, und distanziere mich vom beworbenen Inhalt dieser Mails.

Da die Header-Daten von ausgehenden Emails sehr leicht zu fälschen sind, habe ich leider keine Möglichkeit, den Versand solcher Mails zu verhindern.

25. Dezember 2013
von admin
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Achtsamkeit und Schweigen: Stille Nacht – Beruf + Büro – Unternehmen – Handelsblatt

24.12.2013,

Meditieren und Entstressen im Schweigeseminar: Funktioniert das? In den eigenen Körper hineinhorchen, entspannen und Selbstheilungskräfte aktivieren: Wie geht das? Das Protokoll eines Selbstversuchs.

via Achtsamkeit und Schweigen: Stille Nacht – Beruf + Büro – Unternehmen – Handelsblatt.

15. September 2013
von admin
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Antidepressiva oder Psychotherapie? | Wissen & Umwelt | DW.DE | 15.09.2013

Antidepressiva oder Psychotherapie? | Wissen & Umwelt | DW.DE | 15.09.2013.

Meist hängt es von der Beurteilung eines Arztes ab, ob er einen depressiven Patienten zur Apotheke oder zum Psychotherapeuten schickt. US-Forscher wollen, dass in Zukunft ein Hirnscan darüber entscheidet.

 

 

Ein Hirnscan soll voraussagen können, ob Psychotherapie oder Antidepressiva bei einem depressiven Patienten besser anschlägt. Wie Mediziner von der Emory Universität in Atlanta berichten, verrät das ein genauer Blick auf die so genannte Inselrinde. Diese Gehirnregion über dem Ohr beeinflusst das Gefühlsleben und ist bei Depressiven oft fehlgeschaltet.

 

Nach Angaben der Forscher half bei denjenigen, deren Inselrinde übermäßig viel Glucose verbrauchte, eine Verhaltenstherapie. Bei Depressiven, bei denen diese Gehirnregion hingegen weniger aktiv war und daher weniger Glucose umsetzte, waren Antidepressiva erfolgreicher.

 

„Wenn unsere Ergebnisse durch weitere Tests bestätigt werden, könnte das der erste objektive Marker sein, um eine Behandlungsmethode für Depressionen zu wählen“, schreiben Helen Mayberg von der Emory Universität und ihre Kollegen.

 

Die Ergebnisse sind „ein interessanter Denkanstoß“, sagt Wolfgang Maier, Direktor der Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie am Universitätsklinikum Bonn. Man dürfe die Studie aber nicht überbewerten. „Das war nur eine kleine Stichprobe.“