Psychotherapie – Eberhard Schneider

Praxis in Steinheim/Westf.

14. März 2020
von admin
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Gespräche in der Praxis oder per Video

Ab Ende März habe ich aufgrund der Corona-Krise die psychotherapeutischen Gespräche einschließlich der Neuaufnahmen weitgehend auf online-Gespräche per Video oder Telefon umgestellt. So konnte dank der Mithilfe meiner Klientinnen und Klienten und dank der Funktionsfähigkeit der digitalen Strukturen der Praxisbetrieb weiterlaufen, ohne dass eine Infektionsgefahr bestand.

Zur Zeit treten deutlich weniger Neuinfektionen auf. Daher finden die meisten Gespräche wieder in der Praxis statt. Bei ausreichendem Abstand und guter Raumbelüftung ist es möglich, die Atemschutzmaske abzulegen. 

Gespräche mit persönlicher Anwesenheit sind nur sinnvoll, wenn beide Gesprächspartner frei von Erkältungssymptomen oder anderen Symptomen einer möglichen Infektion (z.B. starke Gliederschmerzen, Ausfall von Geschmacks- und Geruchsempfindungen) sind. Im Zweifelsfall sollten wir den Videokontakt vorzuziehen. 

Wenn Sie dazu Fragen haben, können Sie mich gerne anrufen, zum Beispiel in meiner telefonischen Sprechstunde (Di / Do 12 h, Di 19 h).

7. Juni 2011
von admin
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Wann und wie ist Psychotherapie hilfreich?

Sie sind in einer Situation, in der Sie nicht mehr weiter wissen.  Sie leiden unter Isolation oder kommen nicht los von Sorgen.  Oder Sie fühlen sich in Ihren Beziehungen festgefahren. Sie haben wenig Spaß an dem, was Sie tun und erleben. Oder Sie fühlen sich vielem nicht mehr gewachsen. Vielleicht haben Sie auch chronische gesundheitliche Beschwerden, mit denen Sie schlecht zurechtkommen

Ihre Wünsche könnten sein: Mit Zuversicht und  Mut auf Situationen zugehen. Bestimmte Dinge anders zu tun, die Ursache von inneren Belastungen zu erkennen und sie zu verändern, Ihr Bewußtsein über sich und Ihre Beziehungen zu erweitern. Eigene Ressourcen zu nutzen. Sich selbst mehr zu akzeptieren. Gewohnheiten aufzugeben, die Sie nicht mehr mögen. Wieder entspannen oder besser genießen zu können.

Dann kann für Sie Psychotherapie sehr hilfreich sein, um neue Wege zur Lösung alter Probleme zu entdecken.
Meine Leitvorstellungen für Psychotherapie:
Sie bestimmen selbst Ihre Ziele, Ihre Schritte und Ihr Tempo in der Arbeit. Sie können ein Problem Gestalt annehmen zu lassen, um es bewältigen zu können. Deswegen sind kreative Medien, Phantasiereisen und Rollenspiel-Methoden wichtig, um schwierige Situationen in der Therapie neu erlebbar zu machen. Sie erkennen Blockaden und finden Wege, diese zu umgehen. Sie lernen, Ihre Fähigkeiten auch in scheinbar ausweglosen Situationen wahrzunehmen, und erfahren mehr über Ihre unterschiedlichen Persönlichkeitsanteile und inneren Ressourcen. Sie entwickeln Ihre Möglichkeiten zur Selbstregulation weiter und erleben mehr innere Freiheit.

Was Sie erwartet:

Die erste Sitzung: Ihr erster Besuch hilft mir, einen allgemeinen Eindruck von Ihrer Situation zu gewinnen, um zu entscheiden, wie ich Ihnen am besten helfen kann.

Fragen: Ich möchte Sie ermutigen, jederzeit Fragen nach Ihrer Behandlung und Ihren Fortschritten zu stellen.

 Aktive Beteiligung: Psychotherapie funktioniert am besten, wenn Klienten die Zeit zwischen den Sitzungen nutzen, um über das, was in der Therapie besprochen wurde, nachzudenken und daran zu arbeiten.

Fortschritte in der Therapie: Manchmal haben Klienten den Eindruck, gute Fortschritte zu machen, bei anderer Gelegenheit kommt es ihnen so vor, als würden sie auf der Stelle treten. Manchmal fühlt man sich im Anschluss an eine Sitzung besser, bei anderer Gelegenheit schlechter. Das ist ein normaler Bestandteil des Prozesses, durch den man persönliche Probleme löst.

3. Juni 2011
von admin
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Willkommen!

Willkommen auf der Seite der Psychotherapeutischen Praxis von Eberhard Schneider in Steinheim.

Hier habe ich einiges Wissenswertes zusammengestellt – praktische Hinweise zur Kontaktaufnahme und einige interessante Informationen rund um die psychische Gesundheit.

Ich würde mich freuen, wenn Sie sich hier etwas umsehen.

 

11. Juni 2020
von admin
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Sommerpause

Meine Sommerpause ist vom 20. Juli bis 2. August 2020.

22. März 2020
von admin
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Einwilligungserklärung zur Videosprechstunde (.pdf)

Bitte laden Sie sich das folgende .pdf herunter, lesen Sie die darin enthaltenen Informationen von red.medical und senden Sie mir die Einwilligungserklärung zu.

https://hilfe.redmedical.de/download/attachments/1049628/EinwilligungserklaerungPatient.pdf?version=1&modificationDate=1582874261047&api=v2

Die unterschriebene Erklärung können Sie mir per Post oder zunächst als Foto oder Scan zusenden (an info@schneider-psy.de oder an 0162-9434040).

16. März 2020
von admin
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Vorsicht bei Einmischung der Krankenkasse

Immer wieder erfahre ich davon, dass Patientinnen und Patienten, meist telefonisch, durch Mitarbeiter von Krankenkassen zu bestimmten Handlungen gedrängt werden. Daher gebe ich hier die Pressemitteilung des bvvp wieder:

„So viele Fälle, in denen Verunsicherung oder gar Angst erzeugt werden“ – bvvp dokumentiert zunehmende Krankenkasseneinmischung in psychotherapeutische Behandlungen und fordert ein Ende dieser unwürdigen Praxis

Einschüchterung, Drohungen, Bedrängen – der Bundesverband der Vertragspsychotherapeuten, bvvp, hat bereits 100 Fälle von Krankenkasseneinmischungen dokumentiert und gesichtet. Sie belegen, dass sich viele Kassen offenbar systematisch darüber hinwegsetzen, dass ausschließlich ÄrztInnen und PsychotherapeutInnen das Recht haben, Diagnosen, Indikationen und Behandlungsempfehlungen auszusprechen und zu entscheiden, welche Therapie für ihre PatientInnen die richtige ist

„Dass unsere Patienten und Patientinnen durch Angestellte der Kassen, die zudem über keine entsprechende Ausbildung verfügen, zu nicht indizierten Therapiemaßnahmen gedrängt werden, sie von diesen verunsichert und eingeschüchtert werden – mit oft weitreichenden negativen Folgen für den Genesungsprozess, ist ein Skandal“, so Benedikt Waldherr, Vorsitzender der bvvp Bundesverbandes. „Dieser Missstand muss im Interesse der Gesundheit unserer PatientInnen dringend behoben werden.“

Nach einem Mitgliederaufruf zur Dokumentation von Einmischungsfällen gingen aus 11 der 15 Landesverbände des bvvp (anonymisierte) Fallskizzen und Protokolle ein, die der bvvp auswertete. Ausführliche Informationen dazu entnehmen Sie bitte dem Anhang. 

In den Daten wird deutlich, dass die Krankenkassen besonders häufig PatientInnen einschüchtern oder Drohungenaussprechen und / oder die Aufhebung einer Krankschreibung entweder ankündigen oder tatsächlich vollziehen, sollten die PatientInnen nicht den Ratschlägen / Anweisungen der MitarbeiterInnen folgen. 

Auch wird versucht, die Versicherten dazu zu drängen, Reha-Maßnahmen zu beantragen, selbst wenn eine solche Maßnahme von den behandelnden PsychotherapeutInnen nicht empfohlen wird. 

Auffällig ist auch die Häufung von Fällen einer Aufforderung der Krankenkassen an PatientInnen, andere Behandlungsangebote als die Richtlinienpsychotherapie zu nutzen. Dieser Punkt umfasst ein breites Spektrum unterschiedlicher Formen der Einmischung, angefangen mit dem „Ratschlag“ an PatientInnen, doch an einer Gesundheitsberatung ihrer Krankenkasse teilzunehmen. Oft werden sie aber dazu gedrängt, sich – trotz laufender psychotherapeutischer Behandlung – Fachärzten bzw. Psychiatern vorzustellen. In einzelnen Fällen wird insistiert, sie sollten sich besser in eine Klinik oder ambulant in einer Tagesklinik behandeln lassen. 

Eine andere Strategie der Kassen, die sich in den gemeldeten Fällen spiegelt, besteht darin, PatientInnen dazu zu drängen, einen Rentenantrag zu stellen

Mit diesen und weiteren Maßnahmen (Nachfragen zu Stand der psychotherapeutischen Behandlung, Drängen auf Einnahme von Medikamenten, auf Teilnahme an beruflichen Umschulungsprogrammen usw.) üben die Krankenkassen Druck aus und stören damit spürbar den Heilungsprozess, wie eine Vielzahl der behandelnden PsychotherapeutInnen in ihren Fallberichten schildern. 

Einige Zitate: 

–          „Die Kassenmitarbeiterin rief den Patienten sogar mehrfach in der medizinischen Rehabilitation persönlich in seinem Zimmer an, bis die Oberärztin der Klinik dies stoppte. Der Patient war immer massiv verunsichert und verwirrt.“ 

–          Eine Patientin werde „regelhaft mit Anrufen der Sachbearbeiter konfrontiert mit der Frage, wie es ihr jetzt gehe. Der MDK wird als Druckmittel aufgebaut. Dies führte bereits in der Vergangenheit zu zunehmenden Ängsten der Patientin vor diesen Anrufen sowie massiven Zukunftsängsten“.

–          „Nachdem er (der Patient) eine massive Drohung zu Hause auf seinem AB von Seiten der Krankenkasse vorfand (unter der Gürtellinie, ohne Namen), traute er sich nicht mehr ans Telefon.“

„So viele Fälle, in denen Verunsicherung oder gar Angst erzeugt werden, das ist erschreckend und hat System“, sagte Benedikt Waldherr.  „Wir dürfen nicht zulassen, dass Krankenkassen systematisch derartige Grenzüberschreitungen vornehmen, offenbar insbesondere wenn PatientInnen lange arbeitsunfähig sind und Krankengeld beziehen.“ 

Der bvvp verwahrt sich gegen die Einmischung von Krankenkassen in psychotherapeutische Behandlungen und fordert: Diese gravierenden Eingriffe in die Therapiefreiheit müssen endlich aufhören.

Mit mehr als 5300 Mitgliedern ist der bvvp die größte integrative Interessenvertretung von ärztlichen, psychologischen und Kinder- und JugendlichenpsychotherapeutInnen.

Für den bvvp 

Dipl.-Psych. Benedikt Waldherr

1. Vorsitzender

Berlin, 25.02.2020

2. Dezember 2015
von admin
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Spam-Mail mit dieser domain-Adresse

In letzter Zeit gab es Spam-Mails mit einer Adresse meiner domain (schneider-psy).   Ich weise ausdrücklich darauf hin, dass ich mit dem Versand dieser Mails  nichts zu tun habe, und distanziere mich vom beworbenen Inhalt dieser Mails.

Da die Header-Daten von ausgehenden Emails sehr leicht zu fälschen sind, habe ich leider keine Möglichkeit, den Versand solcher Mails zu verhindern.